Filiz Sarah Gärtner

GFT: „Wir wollen unser internationales Team ausbauen“

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Marc Ebert, Head of Human Resources, GFT

Digitaler Vordenker und attraktiver Arbeitgeber: GFT wird als Initiator der globalen Innovationsplattform mit einem Stand in CODE_n Halle 16 auf der CeBIT (16. -20. März) vertreten sein und dort in einem interaktiven Lab das „Banking der Zukunft“ zeigen. Warum GFT auch ein spannendes Unternehmen für die besten Köpfe ist, weiß Marc Ebert, Head of Human Resources, der gemeinsam mit seinem Talent Acquistion Team vor Ort in Hannover sein wird. Im Interview spricht er über den Frauen-Karriere-Index, Unternehmensbenefits und geeignete Bewerber.

GFT gehört zu den „besten Frauenförderern Deutschlands“, zu diesem Ergebnis kam der Frauen-Karriere-Index der Bundesregierung. Was bedeutet „Frauen-Förderung“ bei GFT faktisch?

Marc Ebert (GFT): Eine Auszeichnung bedeutet auch immer eine Bestätigung zu erhalten. Das freut uns natürlich sehr, denn tatsächlich ist die Förderung unserer weiblichen Mitarbeiter seit langem fest verankert in unserem Unternehmensleitbild. Wir legen viel Wert darauf, Karrierechancen besonders für weibliche Fach- und Führungskräfte durch begleitende Coachings, interne Mentoren und durch den Aufbau eines Frauen-Management-Netzwerks zu fördern.
Konkret gesagt ist es unser Ziel bei GFT Familie und Beruf vereinbar zu machen und zwar mit Hilfe von flexiblen Arbeitszeiten, mobilen Arbeitsmöglichkeiten sowie einem professionellen Umgang mit zeitversetztem Arbeiten – übrigens für Frauen wie für Männer. Effizientes Arbeiten heißt für uns nicht „Präsenzpflicht“. Ganz im Gegenteil: GFT unterstützt bei der Organisation des Arbeitsalltags. Zudem bieten wir Frauen und Familien mit unseren Benefits weitere Entlastungen, die karrierefördernd sind. Darunter fallen beispielsweise die Vermittlung von Kinderbetreuung und die Unterstützungsangebote bei der Pflege von Angehörigen. More…

Bernd-Josef Kohl

Showcase auf der CeBIT: Kontextbasiertes Kontomanagement ermöglicht eine neue Qualität der Kundensprache

Klassisch aufgestellte Kreditinstitute stehen immer mehr im Wettbewerb mit reinen Onlinebanken und FinTech-Startups. Die Zukunft für die Filialbanken liegt in digital vernetzten Diensten, die für jeden Kunden ein personalisiertes Serviceangebot ermöglichen. Wie so etwas aussehen kann, zeigt GFT mit dem „Kontextbasierten Kontomanagement“ im Digital Banking Lab auf der CeBIT (CODE_n Halle 16 / D30, GFT Stand 07).

In einer Bankfiliale der Zukunft wird der Kunde beim Betreten der Geschäftsräume automatisch über das Smartphone erkannt.

Dabei kommen kleine Beacon-Sender, der Kurzstreckenfunk Bluetooth Low Energy und eine von GFT entwickelte Banking-App zum Einsatz, die auch auf einer Smartwatch lauffähig ist. Mit der Begrüßung auf dem Mobilgerät erhält der Kunde eine Information über die voraussichtliche Wartezeit und erfährt, welcher Mitarbeiter sich um sein Anliegen kümmern wird – inklusive Foto. Dank der Angaben, die der Kunde über die leicht bedienbare App gemacht hat, weiß der Berater am Schalter bereits, worum es geht – zum Beispiel die Eröffnung eines Girokontos wie beim Digital Banking Lab-Showcase auf der CeBIT. Der Mitarbeiter hat also gleich zu Beginn des Gesprächs alle wichtigen Informationen auf dem Schirm. Das spart wertvolle Zeit und gibt dem Kunden das gute Gefühl, dass er ernst genommen wird.

Mit dem kontextbasierten Kontomanagement kann der Berater direkt Lösungsvorschläge oder ein passendes Angebot machen, weil er die aktuelle Finanzsituation des Kunden überblickt.

Diese neue Dimension der Dienstleistung ist nur mit einer intelligent vernetzten IT-Infrastruktur realisierbar. Banken, die ein kontextbasiertes Kontomanagement einführen, können in wenigen Schritten individuelle Bedarfsanalysen erstellen und sich zudem einen Platz im digitalen Alltag ihrer Kunden sichern, beispielsweise mit personalisierten Finanzinfos oder Anlagetipps per Smartphone-Pushmail. Die in die Zukunft gerichtete digitale Transformation des eigenen Geschäftsmodells ist für Banken und Sparkassen eine große Chance, nachhaltig Kundenbindung zu betreiben und den Wettbewerb mit Online- oder FinTech-Konkurrenten zu gewinnen.

Andreas Ebner

GFT zeigt auf der CeBIT clevere Lösungen für das Finanzmanagement

Fast jeder Dritte wünscht sich von seiner Bank innovative Serviceleistungen, die das Leben erleichtern (Quelle: YouGov-Studie). GFT stellt in Hannover digitale Dienste vor, die ein neues Banking-Erlebnis schaffen – vom intelligenten Finanzmanagement bis zur automatisierten Kontooptimierung (CODE_n Halle 16, Stand D30).

Der Bankensektor tut sich mit neuen Geschäftsideen schwer. Dabei machen Technologien wie Big Data oder das “Internet der Dinge” den Weg frei für Konzepte, die dem Kunden einen interessanten Mehrwert bieten.
Wie sich alltägliche Aufgaben rund ums Geld mit smarter Technik erheblich bequemer bewältigen lassen, zeigt GFT im Rahmen des Digital Banking Lab mit einer selbstlernenden Semantik-Software, die Inhalte aus Dokumenten erkennen kann und auf Technologie des Münchener Startups Gini basiert. Die Inhalte werden mit der Smartphone-Kamera fotografiert und danach direkt weiterverarbeitet. So lassen sich zum Beispiel mühelos Belege sammeln, Ausgaben zuordnen oder Reisekosten abrechnen – unabhängig davon, ob die digitalisierten Vorlagen als E-Mail, PDF oder Word-Datei verfügbar sind. Auch das zeitraubende Ausfüllen von Überweisungsträgern ist passé: Bankkunden müssen ihre Rechnungen nur noch abfotografieren. Die GFT Banking-App filtert dann selbstständig die relevanten Daten aus den Aufnahmen und bereitet die Abbuchung vom Girokonto vor. More…

Bernd-Josef Kohl

Smartphone-Geldbörse der nächsten Generation – Deutschland-Premiere auf der CeBIT

Logo Jiffy14 Millionen Bundesbürger können sich laut Hightech-Verband BITKOM vorstellen, beim Shoppen nur noch mit dem Smartphone zu bezahlen. Eine universell einsetzbare Mobile-Payment-Lösung lässt in Deutschland aber weiter auf sich warten – ganz im Gegensatz zu Italien: Dort hat GFT mit dem Zahlungsverkehrs-Dienstleister SIA eine Digital Wallet eingeführt, die auch Überweisungen an Einzelpersonen unterstützt. Das erfolgreiche Konzept wird im Rahmen des Digital Banking Lab auf der CeBIT vorgestellt (CODE_n-Halle 16, Stand D30).

Warum immer ein Portemonnaie mit Kleingeld oder Plastikkarte einstecken, wenn man viel bequemer mit dem Smartphone bezahlen könnte? Das fragen sich immer mehr Deutsche, die ihr Mobilgerät oft nur noch zum Schlafen aus der Hand legen. Momentan ist der Mobile Payment-Markt aber stark segmentiert, die Möglichkeiten, mit dem Handy zu bezahlen noch rar gesät. Eine günstige Zeit für Banken, sich auf einen gemeinsamen Standard zu einigen, bevor es zu spät ist und Apple, Paypal & Co. den lukrativen Zukunftsmarkt unter sich aufteilen.

Ein Blick über die Alpen genügt, um zu erkennen, wie sich Banken erfolgreich als Anbieter einer smarten Bezahllösung profilieren, wenn sie die Wünsche ihrer Kunden ernst nehmen. More…